Wasserkocher Test 2015 – die Testsieger

Wasserkocher Test 2014/2015 – Testsieger Übersicht

1. Platz Ottoni Fabbrica Alice Elegance (Testsieger)

Ottoni Fabbrica Alice Elegance Wasserkocher TestDer Testsieger im Wasserkocher Test 2015 ist der Ottoni Fabbrica Alice Elegance. Kein anderer Wasserkocher ein solch schönes Design, außerdem ist er komplett ohne Plastik. Er fasst 1,7l und bringt das Wasser in ca. 3 Minuten zum Kochen. Der Wasserkocher ist top verarbeitet und wird auf Wunsch mit einem Sieb geliefert. Wenn Sie einen wirklich schönen und guten Wasserkocher suchen ist der Ottoni Fabbrica Alice Elegance eine top Wahl! Mehr Infos im ausführlichen Testberichte.

Zum Test des Ottoni Fabbrica Alice Elegance <

2. Platz WMF Lono Wasserkocher

WMF 0413150011 Lono Wasserkocher TestWeiterer Testsieger im Wasserkocher Test 2015. Der Lono Wasserkocher von WMF ist komplett aus Glas, äußerst gut verarbeitet und bietet ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis. Mehr Infos finden Sie im großen Test zu diesem Wasserkocher.

> Zum Test des WMF Lono Wasserkocher <

Was ist beim Kauf eines Wasserkochers zu beachten?

Wasserkocher gibt es aus Edelstahl, Glas und Plastik, Letztere sind die günstigsten Modelle. Sie leisten dabei gar nicht wenig, wenn sie von Markenherstellern kommen, wie etwa der Wasserkocher Test von Stiftung Warentest aufzeigt. Auch können Wasserkocher aus Glas praktisch so günstig sein wie die Plastikmodelle. Wasserkocher aus Edelstahl bevorzugen diejenigen Nutzer, die bei Plastik den entsprechenden Geschmack und unter Umständen sogar eine Schadstofffreisetzung fürchten, auch bestechen Wasserkocher aus Edelstahl unter allen Modellen am ehesten mit ihrer meist hervorragenden Optik.

Wasser­kocher im Test 2013 von Stiftung Warentest

Wasserkocher kochendDie Stiftung Warentest veröffentlichte ihren letzten Wasserkocher Test Anfang 2013, sie konstatiert die große Zuverlässigkeit und Energieersparnis durch die Geräte. Wasser kocht in durchschnittlich drei Minuten und damit schneller als mit jeder anderen Heizungsart (Herdplatte, Mikrowelle, Glaskeramikkoch­feld oder Gasherd), günstiger als ein Wasserkocher schafft die Aufheizung nur der Gasherd. Im Wasserkocher Test zeigte sich, dass die Grundfunktion – das Aufkochen von Wasser – grundsätzlich bei allen getesteten Geräten funktioniert, unabhängig davon, wie gut oder schlecht sie sonst abschnitten. Die größten Unterschiede machte die Stiftung Warentest bei Wasserkochern hinsichtlich der Handhabung aus, beim Reinigen und Entkalken, selbst bei der alltäglichen Bedienung gibt es mit jedem zweiten Wasserkocher Schwierigkeiten. Im Wasserkocher Test 2013 stellte die Stiftung Warentest 18 Wasser­kocher vor, die alle über eine verdeckte Heizung verfügten. Einige der Geräte waren mit Temperaturregelung versehen, andere nicht. Das Füllvolumen betrug 1,1 bis 1,8 Liter.

Testsieger und -verlierer im Wasserkocher Test 01/2013 der Stiftung Warentest

Testsieger:

 ModellNote
1. PlatzBosch Styline TWK86132,1 (Gut)
2. PlatzSiemens TW861032,2 (Gut)
3. PlatzPhilips HD93852,4 (Gut)

Testverlierer:

  • Unold Blitzkocher 8250 mit dem test-Qualitäts­urteil „AUSREICHEND“ (4,0)

Die Stiftung Warentest unterzog die Wasserkocher einem Test auf Kochen und Warmhalten, die Handhabung (beide Eigenschaften mit jeweils 40 % Gewicht für das test-Qualitätsurteil), Umwelteigenschaften (15 %) und die Sicherheit (5 %). Es gab Abwertungen, wenn bestimmte Merkmale extrem schlecht ausfielen, etwas das Reinigen und Entkalken. Die Handhabung wurde dann um eine ganze Note heruntergestuft. Für den Test kochten die Warentester ¼ / ½ / 1 Liter Wasser auf, bewerteten ein eventuelles Überkochen, das Kochen bei offenem Deckel und die Funktionsweise einer Temperatureinstellung.

Wasserkocher ZeichnungDie Anbieter von solchen Geräten versprechen immerhin, dass sich das Wasser beispielsweise eine halbe Stunde lang exakt auf 70° oder 90 °C halten lässt, für Teetrinker ein wichtiges Merkmal. Auch beim Kauf eines Wasserkochers sollten Nutzer solche Eigenschaften beachten, ebenso das, was die Stiftung Warentest bezüglich der Handhabung feststellte. Wie üblich prüften Experten und Laien gemeinsam die Bedienung, die Gebrauchsanleitung, die Einstellung der Wunschtemperatur (wenn es sich um ein solches Gerät mit dieser Möglichkeit handelte), das Einfüllen des Wassers und dessen Ausgießen sowie nicht zuletzt die Reiniungs- und Entkalkungsfunktionen und die dazu gehörenden Vorgänge, ein heikler Punkt bei Wasserkochern. Grundsätzlich nimmt die Stiftung Warentest einen Dauertest vor, in diesem Fall wurden alle Vorgänge für insgesamt 250 Liter Wasser – also in etwa 150 bis 230 Durchgängen – durchgeführt.

Die Standsicherheit eines Wasserkochers ist ein Qualitätsmerkmal, das Tragen des Gerätes, seine Rutschfestigkeit, der Energieverbrauch (unter „Umwelteigenschaften“) und natürlich nicht zuletzt die Schad­stoff­freiheit. Die elektrische Sicherheit prüfte die Stiftung Warentest wie immer in Anlehnung an die DIN EN 60335-2-15 und die DIN EN 60335-1.

Was ist noch wichtig im Wasserkocher Test?

Bestimmte Sicherheitsmerkmale können für Nutzer sehr entscheidend sein, beispielsweise der Trockengeh- und Überhitzungsschutz oder auch, ob sich ein Wasserkocher automatisch abschaltet, wenn er vom Sockel genommen wird. Noch wichtiger ist die Überhitzung bestimmter Teile. Hier kann ein Wasserkocher aus Edelstahl Nachteile gegenüber dem Wasserkocher aus Glas und erst recht dem aus Plastik aufweisen. Sehr hochwertige Geräte sind jedoch bestens wärmeisoliert, darauf sollten Käufer unbedingt achten. Auch gibt es Wasserkocher ohne Plastik.

Gerade die bestimmungs­gemäß berühr­baren Teile (Deckeltaste, Griffe) sollten keinesfalls heiß werden, sonst wird das Gerät unbedienbar. Aber auch versehentlich berühr­bare Teile wie das Gehäuse nahe am Griff dürfen nicht so heiß werden, das Verbrennungsgefahr besteht. Ein letztes Merkmal in dieser Hinsicht betrifft den austretenden Dampf, der nicht zu Verbrühungen führen soll.

Wasserkocher aus Glas oder Edelstahl?

Wasserkocher aus Edelstahl überzeugen designerisch und durch ihre Werthaltigkeit und Stabilität, ein Plastikgeschmack ist bei ihnen nicht zu befürchten. Allerdings sind es die teuersten Geräte, was zunächst einmal für einen preiswerten Wasserkocher aus Glas spricht. Auch dieser kocht das Wasser geschmacksneutral, zudem überzeugt er durch seine optische Wirkung. Viele Nutzer mögen es sehr, dem Wasser zuzusehen, in einigen Fällen werden hierbei durch zusätzliche LED-Lampen (meist in Blautönen) herausragende designerische Wirkungen erzielt.

WasserkocherDennoch werden Wasserkocher aus Glas seltener nachgefragt als diejenigen aus Edelstahl, weil die Anforderungen an das Glas naturgemäß sehr hoch sind. Es muss extrem hitzebeständig und möglichst in gewissem Umfang bruchfest sein, auch spielt hier die Wärmeisolierung am Griff und in dessen Nähe eine überragende Rolle. Auch die Reinigung eines Wasserkochers aus Glas fällt etwas aufwendiger aus, denn kleinere Kalkrückstände werden sofort sichtbar und stören dann das schicke Bild. Das Heizelement muss unbedingt verdeckt sein, um den Wasserkocher aus Glas überhaupt vernünftig handhaben und reinigen zu können.

Wasserkocher mit Temperaturregelung

Einige Wasserkocher können ganz bestimmte Temperaturen erzeugen und eine Weile halten, meist 70° / 80° / 90° und 100 °C. Für Teetrinker ist das recht entscheidend, denn viele Teesorten wollen nicht kochend aufgebrüht, sondern nur mit 70° oder 80 °C zubereitet werden. Wer sich für so ein Gerät entscheidet, sollte unbedingt einen Wasserkocher Test studieren. Sehr hochwertige Geräte unter anderem von Bosch, die nicht einmal zu viel kosten müssen, bewältigen diese Aufgabe ganz außerordentlich gut, andere hingegen weniger. Das ist vor allem deshalb wichtig, weil Wasserkocher mit Temperaturregelung stets etwas teurer angeboten werden. Wenn zu diesem Feature auch noch hervorragende Handhabungs- und Leistungseigenschaften kommen – die Leistungsaufnahme ist bei Wasserkochern recht wichtig -, haben die Käufer den besten Wasserkocher gefunden.